UP ― Workshops

Im Rahmen der Mensch und Computer 2019 finden folgende Workshops im Praktiker-Track statt. 

Für alle Workshops können sich Interessierte bei der Anmeldung zur Konferenz (kostenlos) anmelden. 
Um eine rechtzeitige Absage der Teilnahme bei Verhinderung wird gebeten, damit wir anderen Personen die Möglichkeit einer Teilnahme und den Referenten einen gefüllten Raum ermöglichen können.

UP-WS01

Next Level Personas – Mache Empathie zu deiner Superkraft und entdecke neue Workshop-Formate

Wie können wir Personas stärker in den Designprozess einbinden? Welche Methoden sind für unser Projekt geeignet? Und wie begeistern wir alle Stakeholder von Personas? Angesichts dieser und weiterer Herausforderungen, denen wir in unseren Projekten tagtäglich begegnen, beschlossen wir, die Verwendung von Personas als wertvolles Werkzeug für den gesamten Entwicklungsprozess zu erforschen: Im Rahmen einer qualitativen Studie untersuchen wir zur Zeit, wie sowohl UX Designer*innen als auch Expert*innen aus anderen Branchen in der Praxis mit Personas arbeiten. Ziel unserer Nachforschungen ist es, innovative und adaptive Bausteine zu einer ganzheitlichen Persona-Methodik zusammenzufügen. In diesem Workshop wollen wir die Ergebnisse unserer ersten qualitativen und einer darauf aufbauenden Online-Studie mit euch diskutieren. Anschließend möchten wir in einem kollaborativen Teil die praktische Anwendung neuer Ansätze mithilfe von Kreativmethoden ideieren, iterieren und bewerten.

Organisation: Annika Kaltenhauser, Daniela Hery, Lara Blackwood

Zeit & Ort: Sonntag, 9:00-10:30 Uhr, West Seminarraum 121



UP-WS03

Mein Assistenz-System und ich – Eine traumhafte Beziehung

Autos, die selbstständig fahren. Ein Haus, das einen begrüßt. Ein Backofen, der bereits das Lieblingsessen gekocht hat. Diese Utopie wird in naher Zukunft Realität. Schon heute interagieren wir täglich mit automatischen Assistenz-Systemen, die auf der Schwelle zur KI stehen. Dabei bedienen sie sich einer Fülle an Daten, um uns jeden Wunsch zu erfüllen. Doch wie interagieren wir in Zukunft mit Systemen, die uns Aufgaben abnehmen? Wie können wir eine vertrauensvolle Beziehung mit einem System eingehen, das uns genauso gut kennt, wie wir uns selbst? In diesem Workshop wollen wir herausfinden, wie wir eine wünschenswerte Beziehung mit einer KI eingehen können, welche Art von Kommunikation dabei entsteht und wie ein vertrauensvolles Zusammenspiel zwischen Mensch und KI entsteht. Wir wollen eine Vision entwerfen, in der der Mensch im ständigen Austausch mit der KI ein Teamgefühl entwickelt und daraus Prinzipien und Anforderungen an die Mensch-Maschine-Schnittstelle ableiten.

Organisation: Kerstin Münker, Lisa Stoermer, Zorica Kosztelnik

Zeit & Ort: Montag, 11:00-12:30 Uhr, Raum tbd


UP-WS04

Agile UX in der kontinuierlichen Produktentwicklung

Für Organisationen wird es in der heutigen Zeit immer wichtiger, flexibel auf sich schnell ändernde Marktbedingungen zu reagieren. In diesem Zusammenhang spielt Feedback von Kunden und Nutzer eine wichtige Rolle. Agile Methoden verkürzen die Feedbackzyklen oftmals auf 2-4 Wochen, da am Ende einer Iteration eine neue Version des Produktes ausgeliefert wird.
In diesem Workshop wird ein Prozessmodell für Agile UX vorgestellt, welches UX in die kontinuierliche Produktentwicklung integriert. Das Prozessmodell eignet sich besonders für die kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Produkte.
Im Rahmen des Workshops wird ein Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmer*innen stattfinden. Dazu diskutieren sie über Methoden, die für den Einsatz im Agile UX geeignet sind.
Der Workshop richtet sich an alle die an einem bestehenden Produkt arbeiten und sich in einem agilen Arbeitskontext befinden.

Organisation: Indra Burkart, Eva-Maria Schön

Zeit & Ort: Sonntag, 16:00-17:30 Uhr, West Seminarraum 121


UP-WS07

Du sollst nicht lügen…aber sei persuasiv! – Die Arbeit von UX Professionals unter der ethischen Perspektive

UX Professionals beeinflussen durch ihre Arbeit die Lebenswirklichkeit von Nutzern in allen Bereichen zum Teil fundamental, zum Beispiel im Privaten wenn soziale Netzwerke verwendet werden oder im Medizinbereich wenn entsprechende Geräte zukm Einsatz kommen. Vor dem Hintergrund der potenziell tiefgreifenden Auswirkungen ist für UX Professionals die Beschäftigung mit ethischen Implikationen ihrer Arbeit sehr bedeutsam. Im Workshop beschäftigen sich die Teilnehmer mit verschiedenen Perspektiven auf das Thema UX Berufsethik. So werden beispielsweise die möglichen Betätigungsfelder und Verpflichtungen von UX Professionals gegenüber Stakeholdern und die Transparenz der UX Arbeit gegenüber Dritten betrachtet. Auf dieser Grundlage werden in Kleingruppen Ideen für „Ethik-Leitfäden“ erarbeitet und gemeinsam diskutiert. Der Workshop soll die Teilnehmer motivieren, sich auch über den Workshop hinaus mit dem Thema Berufsethik zu beschäftigen und diese bei ihrer praktischen Arbeit zu reflektieren.

Organisation: Markus Weber

Zeit & Ort: Montag, 11:00-12:30 Uhr, West Seminarraum 122


UP-WS08

Virtuelle Technologien für das User-Centered-Design (VR for UCD). Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality bei der nutzerzentrierten Entwicklung

Neuste Entwicklungen im Bereich der Virtual-Reality-Technologien ermöglichen es mit sogenannten Head-Mounted-Displays Nutzer in hochimmersive Simulationen zu teleportieren. Diese Möglichkeiten bieten für den Prozess der nutzerzentrierten Entwicklung neue Ansätze für Methoden der Gestaltung und Evaluation insb. unter Einbezug von Anwendern. Im Workshop soll der Fragestellung nachgegangen werden, wie VR-Technologien den Prozess und die Durchführung von Methoden im Rahmen des User-Centered-Designs unterstützen können und welche innovativen Wege sich daraus ergeben. Dazu werden Ergebnisse von Experteninterviews und daraus abgeleitete Ansatzpunkte für den Einsatz dieser Technologie bei bestehenden Usability-Engineering-Methoden vorgestellt.

Organisation: Michael Salwasser, Frank Dittrich, Annegrez Melzer, Sabine Müller

Zeit & Ort: Sonntag, 14:00-15:30 Uhr, West Seminarraum 121


UP-WS15

Designing Solutions (CPUX-DS): Konzept und Inhalt des neuen Advanced Level Zertifizierungsangebots des UXQB

Was lange währt … schon im Jahr 2016 wurden in einem Workshop auf der Usability Professionals Tagung Inhalte für die noch ausstehende Vertiefung User Interface Konzeption – damals noch unter dem Arbeitstitel CPUX-IIP (Informationsarchitektur, Interaktionsdesign und Prototyping) erarbeitet. Nun ist es endlich soweit – die Arbeit am Curriculum und Glossar des inzwischen als CPUX-DS (Designing Solutions) benannten Aufbauangebotes des UXQB wird Ende des Jahres abgeschlossen sein.
Im Workshop sollen noch vor Veröffentlichung Konzept und Inhalte vorgestellt werden. Neben der Diskussion des neuen Zertifizierungsangebotes werden Ideen für die Erarbeitung und Durchführung der theoretischen und praktischen Prüfung ausgetauscht.

Organisation: Knut Polkehn

Zeit & Ort: Dienstag, 11:00-12:30 Uhr, West Seminarraum 122


UP-WS18

UX-Methoden richtig auswählen

In unterschiedlichen Situationen müssen UX-Professionals geeignete Usability- und UX-Methoden für ein Projekt auswählen. Der Human-Centered-Design-Prozess gibt jedoch keine Methoden vor, so dass je nach Produkt und Projektgröße vom Produktentwicklungsteam Auswahlentscheidungen aufgrund von Erfahrungen und Vorlieben getroffen werden. Dabei greift das Team oft auf Methoden zurück, bei denen sich die UX-Professionals in der Durchführung sicher fühlen. Ob die Methoden aber ideal zur Aufgabenstellung passen oder die Aufwände angemessen sind, kann durch diese Vorgehensweise leicht übersehen werden.
In unserem Workshop lernen die Teilnehmer*innen zunächst verschiedene Methoden-sammlungen und -klassifikationen kennen. Sie werden in die Lage versetzt projektabhängige Lern- und Durchführungsaufwände von Methoden zu bestimmen und Maßnahmen zur Erlernbarkeit eben dieser Methoden vorzunehmen. Darüber hinaus werden Sie befähigt die Auswahl geeigneter Methoden nachvollziehbar zu begründen.

Organisation: Katinka Raddy, Dominique Winter, Andreas Hinderks, Jörg Thomaschewski

Zeit & Ort: Dienstag, 14:00-15:30 Uhr, West Seminarraum 122


UP-WS19

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Nicht immer!

Das Festhalten von Ergebnissen aus einem Kreativitätsworkshop wird oft als unliebsame Nebenaufgabe wahrgenommen. Dabei ist gerade das das einzige was nach einem Kreativitätsworkshop von den Ergebnissen wirklich übrig bleibt und später zu Rate gezogen werden kann. In diesem Workshop wollen wir mit euch Erfahrungen beim Festhalten und Weiterverarbeiten von Kreativitätsworkshops, Design Sprints und Design Thinking austauschen und Ansätze finden, bei denen mehr Informationen als bisher im Protokoll landen – möglichst ohne zusätzlichen Aufwand.
Welche Inhalte und Ergebnisse aus Workshops werden heute festgehalten und welche wären darüber hinaus interessant? Welche Techniken gibt es? Wie können wir mehr Informationen behalten? Diese Fragen wollen wir in diesem Workshop gemeinsam mit euch beantworten. Der Beitrag richtet sich an alle die in ihrer beruflichen Praxis mit Kreativitätstechniken und -Workshops arbeiten. Ihr profitiert vom Erfahrungsaustausch und neuen Impulsen für eure Workshops.

Organisation: Patrick Mennig, Claudia Nass

Zeit & Ort: Mittwoch, 9:00-10:30 Uhr, West Seminarraum 120


UP-WS20

UX Professionals als Softwareinspektoren – Wie, wann und warum werden (Experten-)Reviews in der Praxis eingesetzt?

(Experten-)Reviews sind eine wirksame, kostengünstige und bewährte Methode, Softwareprodukte in nahezu allen Design- oder Entwicklungsstadien zu evaluieren. Beim Einsatz in der betrieblichen Praxis stellen sich für UX Professionals jedoch eine Reihe von zentralen Fragen: Wie sieht es mit der Akzeptanz der Ergebnisse bei Management und Entwicklung aus? Wird Resultaten, die von internen Professionals stammen überhaupt vertraut, oder ist es in bestimmten Fällen ratsam, auf externe Expertise zurückzugreifen? Sind gründliche Experten-Reviews wirklich preiswerter als z.B. formative Usability Tests? Wie unterscheiden sich die Ergebnisse von denen anderer Verfahren und welche besonderen Stärken haben Reviews? An welchen Stellen des Design- und Entwicklungsprozesses sollten Reviews am besten eingesetzt werden? Diese und eine Reihe weiterer Fragen sollen in diesem Workshop mit Experten und allen an der Methodik interessierten UX Professionals diskutiert und systematisch untersucht werden.

Organisation: Theo Held, Martin Schrepp

Zeit & Ort: Mittwoch, 9:00-10:30 Uhr, West Seminarraum 121



Workshops der German UPA Arbeitskreise


UP-WS05

Stakeholderwirksame UX-Kommunikation – Den UX-Inhouse-Effekt stärken durch starke Argumente (UPA Arbeitskreis In-House Usability/UX)

Anknüpfend an die Ergebnisse der Vor-MuCs wird in diesem Workshop des German UPA Arbeitskreises Inhouse-UX wieder weitergearbeitet. Auf Grundlage von den erarbeiteten Personas (MuC 2017), sowie den Stakeholdern und Situationen (MuC 2018) werden dieses Jahr konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Teammitgliedern und Vorständen zusammen mit den Workshop-Teilnehmern erarbeitet.

Organisation: Andreas Höcherl, Christopher Kurtz, Meike Koldorf, Michael Palmen, Mischa Eisenhuber, Björn Winter

Zeit & Ort: Montag, 11:00-12:30 Uhr, West Seminarraum 120


UP-WS06

UPA Arbeitskreis Usability in der Medizintechnik

Organisation: Andreas Lehmann, Michael Engler

Zeit & Ort: Montag, 11:00-12:30 Uhr, West Seminarraum 121


UP-WS09

Die zauberhafte Wunderwelt eines UX Professionals – Ein Berufsbild im Wandel (UPA Arbeitskreis Qualitätsstandards)

Im Workshop auf der MuC 2018 konnten wir erarbeiten, welchen Aufgaben Usability & UX Professionals im Alltag nachgehen und welche Fähigkeiten dafür benötigt werden. Daraufhin haben wir die Broschüre zum Berufsbild als Referenzwerk für die Aufgaben und Fähigkeiten neu interaktiv aufgelegt, mit dem Ziel, einen Leitfaden für Berufseinsteiger und -umsteiger, aber auch für Personaler zu geben.

Der Leitfaden gibt u.a. Antworten auf Fragen, wie “Welche Aufgaben fallen in den einzelnen Handlungsfeldern an?” “Welche Fähigkeiten werden benötigt, um diese erfolgreich zu meistern?”

Im Rahmen des Workshops werden wir die interaktive Broschüre vorstellen und diskutieren, welche Fähigkeiten und Aufgaben ihr in der Praxis besonders wichtig findet und wie ihr – bei euch persönlich und vielleicht im Team – Lücken füllt. Zudem schauen wir auf die nächsten Erweiterungen des Berufsbildes und sammeln existierende sowie ggf. noch fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten.

Organisation: Holger Fischer, Andreas Bleiker, Indra Burkart, Michael Jendryschik

Zeit & Ort: Montag, 14:00-15:30 Uhr, West Seminarraum 120


UP-WS10

UPA Arbeitskreis Interkulturalität

Der Arbeitskreis Interkulturalität veröffentlicht auf der M&C 2019 wichtige Empfehlungen für die systematische Berücksichtigung interkultureller Aspekte im menschzentrentierten Gestaltungsprozess in Form einer Checkliste, welche in diesem Workshop erläutert und mit dem Plenum diskutiert werden sollen.

Betrachtet werden dabei sowohl die Anforderungen an das interkulturelle Produktdesign als auch die Herausforderungen eines interkulturellen Projektmanagements. Ziel ist es, dadurchen den BerufskollegInnen ein Instrument an die Hand zu geben, mit dessen Hilfe eigene Projekte hinsichtlich der ausreichenden Berücksichtigung interkultureller Faktoren geprüft werden können.

Überdies dienen die Empfehlungen zur Sensibilisierung aller Beteiligten im User Centered Design bei der interkulturellen Produktentwicklung.

Organisation: Rüdiger Heimgärtner, Astrid Beck, Katrin Proschek, Alkesh Solanki, Olga Lange, Margarethe Kostrubov

Zeit & Ort: Montag, 14:00-15:30 Uhr, West Seminarraum 121


UP-WS11

UPA Arbeitskreis The Positive X

Als UX Professionals haben wir die Chance zur positiven Neugestaltung von Freizeit-und Arbeitswelten. Der Arbeitskreis „The Positive X“ widmet sich diesem Thema und den Fragen: Was macht das Leben lebenswert? Wie schaffen wir freudvolle und bedeutsame Erlebnisse sowie Wohlbefinden durch Technologie?

In diesem Workshop können Interessierte aller Erfahrungsstufen mehr über das Mindset des Arbeitskreises “The Positive X” erfahren. Nach einer kurzen Einführung in die psychologischen Grundlagen der „positiven User Experience“ und ausgewählter Methoden, wenden die Teilnehmer beispielhaft die Methode „Erlebnisinterview“ an und diskutieren danach die Ergebnisse. Anschließend werden Beispiele gezeigt, wie dieses Mindset die Gestaltung in diversen Projekten vorangetrieben hat. Hierdurch wird der Perspektivenwechsel von der klassischen Problemlösung durch Technik hin zur Gestaltung für Erlebnispotenziale deutlich. Abschließend wollen wir das Mindset und die Arbeit des AKs reflektieren.

Organisation: Cristina Hermosa Perrino, Katharina Maria Zeiner, Michael Burmester

Zeit & Ort: Montag, 16:00-17:30 Uhr, West Seminarraum 120


UP-WS12

UPA Arbeitskreis Return on Invest

Organisation

Zeit & Ort: Montag, 16:00-17:30 Uhr, West Seminarraum 121


UP-WS13

Barrierefreiheit zwischen Verpflichtung und Mainstream (UPA Arbeitskreis Barrierefreiheit)

Nach der EU-Richtlinie 2102 aus dem Jahr 2016, die öffentliche Stellen zur Barrierefreiheit ihrer Webseiten, mobilen Applikationen und digitalen Dokumente verpflichtet, wurde im März diesen Jahres vom europäischen Parlament der European Accessibility Act (EAA) verabschiedet. Dieser verpflichtet nun auch Privatunternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten.

Neben dieser sehr begrüßenswerten Entwicklung, Inklusion durch Barrierefreiheit gesetzlich stetig weiter zu verankern, drängt sich eine Frage immer wieder auf: Warum brauchen wir erst gesetzlich verankerte Sanktionen, um Produkte, Dienstleistungen und Informationen für jeden Menschen effizient wahrnehmbar, bedienbar und verständlich zu gestalten?

Was müssen wir tun, um Barrierefreiheit zum Mainstream zu machen?

Wir wollen diese Frage diskutieren, Ansätze finden, Ideen aufgreifen und weiterdenken …

Organisation: Anne-Marie Nebe, Stefan Farnetani

Zeit & Ort: Dienstag, 11:00-12:30 Uhr, West Seminarraum 120


UP-WS14

UPA Arbeitskreis Nachwuchsförderung

Organisation: Astrid Beck

Zeit & Ort: Dienstag, 11:00-12:30 Uhr, West Seminarraum 121


UP-WS16

Usability trifft DSGVO: Wie gehe ich mit sensiblen Daten um? (UPA Arbeitskreis Security & Privacy)

Spätestens mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist das Thema Datenschutz im Berufsalltag vieler Usability Professionals angelangt. Es müssen praktikable und benutzerfreundliche Lösungen gefunden werden, um rechtskonform mit Kundenidentitäten oder mit Einwilligungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten umzugehen. Im Workshop wird ein Ansatz vorgestellt, um personenbezogene Daten – z. B. IoT-Daten aus den Bereichen Smart Metering, Smart Home bzw. intelligentes Auto oder Benutzerprofildaten (z. B. Google Takeout) – in einem Dahboard aufzubereiten, zu visualisieren und besser zu verstehen. Hierdurch sollen Anwender und Unternehmen in die Lage versetzt werden, informierte Entscheidungen zu treffen und souverän mit ihren (bzw. den ihnen anvertrauten) personenbezogenen Daten umzugehen.

Organisation: Timo Jakobi, Hartmut Schmitt, Mandy Balthasar, Jessica Miriam Zinn

Zeit & Ort: Dienstag, 14:00-15:30 Uhr, West Seminarraum 120


UP-WS17

Für User Research haben wir keine Zeit/Ressourcen/Anwender!“ – Wie User Researcher Herausforderungen erfolgreich meistern können. (UPA Arbeitskreis User Research)

User Researcher sind in ihrer Berufspraxis mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Ein Teil dieser Herausforderungen betrifft die eigentliche User Research Arbeit, z.B. wenn sich die Rekrutierung von repräsentativen Anwendern schwierig gestaltet. Ein anderer Teil betrifft die Einbettung von User Research in einen Gesamtkontext, z.B. wenn es darum geht, Stakeholder überhaupt erst von der Notwendigkeit zur Durchführung von User Research zu überzeugen.

Der Workshop bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, sich mit anderen Praktikern zum Thema User Research Herausforderungen auszutauschen. Hierdurch können die Teilnehmer einen Eindruck davon gewinnen, wie verbreitet „ihre“ Herausforderungen in der User Research Community sind. Darüber hinaus werden im Workshop für weit verbreitete und als besonders kritisch bewertete Herausforderungen Lösungsansätze erarbeitet und diskutiert.

Organisation: Markus Weber

Zeit & Ort: Dienstag, 14:00-15:30 Uhr, West Seminarraum 121